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Die 10 interessantesten Sehenswürdigkeiten der Westukraine

Für Touristen ist die Westukraine eine Fundgrube interessanter Denkmäler, Sehenswürdigkeiten, legendärer Festungen und Schlösser. Jede Stadt hat ihr eigenes Schloss oder Palais, ihre eigenen Geschichten und Legenden.
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Der weiße Elefant: die Sternwarte auf der Bergspitze

Doch die wichtigste Sehenswürdigkeit des Pip Ivan ist die Sternwarte, deren Ruinen auf der Spitze sind. Der weiße Elefant nennen es die Leute. Das kommt so, weil sie mit ihren Umrissen im Winter unter Schnee und Eis einer Elefantenfigur ähnelt.
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Die Dovbus-Felsen bei Bubnyśće

Östlich des Nationalparks Skolivs’ki Beskydy, ca. 15 km von Bolechiv entfernt in der Nähe des Dorfes Bubnyśće, schuf die Matur eigenartige Sandsteinfelsen, die zu Eh­ren des karpatischen Robin Hood, Oleksa iDovbus, Dovbus-Felsen heißen. Um sie zu erreichen, fährt man nach Bolechiv und von dort zum Eingangsbereich des Polanycjaer Regionalparks Richtung Süd­westen, anschließend spaziert man ca. 4 km zu Fuß.

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Rund um das Ćornohora-Massiv

Das Massiv Ćornohora ist der höchste Ge­birgszug der ukrainischen Karpaten. Es brei­tet sich vom Tal der Schwarzen Theiß nach Osten aus. Die höchsten Gipfel sind die Hoverla (2061 m), der Petras (2020 m) und die Сота Hora (2020 m), der Schwarze Berg, von dem der Gebirgsstock seinen Namen ableitet. Die Ćorna Hora wird auch noch Pip Ivan, Pope Ivan, genannt, weil die Form des Berges einst an einen in einen Priesterrock gekleideten Popen erinnerte.

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Podilski Towtry

Podilski Towtry ist ein von Natur aus ein­zigartiges geologisches Gebilde mit einma­ligen Landschaften, das in Europa nicht seinesgleichen hat. In Großbritannien und USA gibt es aber Felsenreihen mit ähnli­cher geologischer Struktur.

In weiter geologischer Vergangenheit wa­ren Podilski Towtry ein Küstenriff, und erstreckte sich entlang der Ostküste des warmen Sarmatischen Meers, das sich auf dem Territorium des heutigen Podillja (Podolien) befand. Das Riff hat sich aus Ablagerun­gen von Skeletten uralter Weichtiere, Koral­len, Schwämme und anderer Organismen gebildet. Obwohl die Meere vor 15-20 Mio. Jahren verschwunden waren, blieb jedoch das Riff, das wir heute Towtry-Reihe nennen.

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Dnister-Canyon

Der Dnister (1362 km), der antike Fluss Tyras, entspringt im Nordosten der ukrainischen Karpaten und durchquert, bis er in die Dnisterschen Limane und das Schwarze Meer mündet, sieben Regionen der Ukraine sowie Moldawiens.

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Tschornokosynzi

In einer herrlichen malerischen Gegend am Sbrutsch unweit der Flussmündung und 20 km von Kamjanez liegt das Dorf Tschorno­kosynzi. Die Siedlung ist seit der Mitte des 15. Jh. bekannt. Von da an bis zum 18. Jh. war sie im Besitz der römisch-katholischen Bischofs­katheder in Kamjanez und diente als Som­merresidenz der Bischöfe von Kamjanez. Die Trümmer dieses Gebäudes liegen auch heute am Dorfrand auf dem Berg am Sbrutsch.

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